Die Tochter des Ganovenkönigs

Theater für Halbstarke

Vor langer Zeit lebte in einem Land, nicht weit von hier, ein kleines Mädchen mit einem guten Charakter und einem goldenen Herzen.
Sie wohnte in einem Palast, denn ihr Vater war ein König. Ein moderner König, einer, der über Nacht reich geworden war, kein Mensch wusste wie -, aber dennoch, ein König. Alles, was dieser König hatte, war aus Gold. Bis auf sein Herz. Das war nicht aus Gold. Wirklich nicht!

Julchen soll von ihren Eltern aus Gewinnsucht verkauft werden, so wie bereits ihre Brüder und Schwestern vor ihr. Als sie das erkennt, wehrt sie sich dagegen und beantragt amtlicherseits die Scheidung von ihren Eltern. Was wird der Richter tun?

Kriminalgeschichte oder Märchen?

Das Stück „Die Tochter des Ganovenkönigs“ verknüpft märchenhafte Spielszenen und realistische Erzählelemente und ist dabei immer ganz aktuell und gegenwärtig.

In der Inszenierung der schwarzen Komödie von Sybrand van der Werf wird die Erzählung immer wieder für das Publikum mit der Frage nach Gut und Böse, Recht oder Unrecht geöffnet.

Ad de Bont und Barbara Buri (Übersetzung) erhielten 1998 für das Stück den Deutschen Kindertheaterpreis.

Ab 10 Jahren, 5. Klasse

Premiere am 27. Sept. 2012

Es spielen: Friederike Schreiber, Verena Specht, Willy Combecher und Horst Kiss

Text: Ad de Bont - Übersetzung: Barbara Buri

Regie: Sybrand van der Werf

Bühne: Detlef Köhler
Kostüme: Jorine van Beek
Assistenz: Sabrina Niebling-Gau
Rechte: Verlag der Autoren


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TRAILER





Der komplette Mitschnitt der Vorstellung